Stone Invest – Pressemitteilung

Thomas Gütschow (c) Foto: Kasia Matejczuk – https://www.kasia-matejczuk.com

„Stone Invest“ (https://www.stone-invest.de) ist ein partnerschaftlich organisiertes und eigentümergeführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Deutschland.

Die Stone Invest GmbH wurde 1999 von Thomas Gütschow gegründet, um Unternehmerfamilien, Privatpersonen und institutionellen Mandanten eine zukunftsorientierte, innovative und generationsübergreifende Beratung zur Sicherung des Vermögens zur Seite zur stellen.

Stone Invest verfolgt dabei primär einen „Business to business“ (B2B)-Ansatz und sieht sich als Schnittstelle zwischen der Berufsträgerschaft (Rechtsanwälte, Steuerberater) und der Finanzindustrie (Privatbanken, Family Offices, Vermögensverwaltungsboutiquen, aber auch die Private Banking-und Private Wealth-Zentren der etablierten Banken und Sparkassen). Im Fokus stehen dabei komplexe Themen wie die Optimierung von Vermögensübertragungen im Rahmen der Nachfolgeplanung, Schaffung von optimalen steuerrechtlichen Voraussetzungen bei einem geplanten Wegzug und Optimierung von Unternehmensverkäufen bzw. Unterstützung bei Unternehmensnachfolgen und Gründung von Startups.

Der Kernmarkt von Stone Invest ist die gesamtdeutschsprachige Region, bestehend aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Darüber hinaus gibt es strategische Partnerschaften zu auserwählten Organisationen auf dem russischen Markt zum Thema Joint Venture bei wechselseitigen Unternehmensbeteiligungen.

1. Stone Invest hat im Jahr 2021 das Geschäftsfeld erweitert und teils neue Dienstleistungen im Angebot. Welche sind dies, und worum geht es?

Wir haben uns 2021 entschlossen unseren langjährigen Partner, einen sehr exklusiven, renommierten und erfolgreichen Vermögensverwalter mit Sitz in Vaduz im Fürstentum Liechtenstein mit in unsere neu gestaltete Webseite zu integrieren.

Bereits seit vielen Jahren sind wir von der Professionalität und von der Anlagephilosophie, mit stets übermarktdurchschnittlichen Renditen,  überzeugt. Da die bisherige real analoge Welt nunmehr auch in die virtuell digitale Welt stabil gespiegelt wurde, haben wir uns entschlossen, eine entsprechende direkte Verlinkung auf unserer Webseite zu hinterlegen.

Innerhalb unseres Netzwerkes beobachten wir seit langem einen gestiegenen Bedarf an Anlagemöglichkeiten außerhalb von Deutschland und außerhalb der EU. Den Wunsch nach Diversifizierung in unterschiedliche Rechtsräume zum Schutze des Vermögens unserer Partner und Klienten möchten wir selbstverständlich nachkommen.

2.     Wie beurteilen Sie den Finanzmarkt Liechtenstein?

Wir sehen derzeit das Fürstentum Liechtenstein gemeinsam mit der Schweiz ganz klar als Nummer eins für europäische Kapitalanleger. Wie auch die Schweiz ist das Fürstentum Liechtenstein weder Mitglied der EU, noch hat es den ESM-Vertrag (Europäischer Stabilitätsmechanismus) unterschrieben. Im Unterschied zur Schweiz ist Liechtenstein aber Mitglied im EWR.

Das Fürstentum Liechtenstein kann so die Vorteile der EU nutzen, ohne dabei die Haftungsnachteile des ESM tragen zu müssen.

Zudem hat die Vermögensverwaltung im Fürstentum Liechtenstein eine sehr lange Tradition und wird seit vielen Jahrzehnten äußerst professionell betrieben.

Die Banken haben sehr hohe Eigenkapitalquoten, im Durchschnitt halten Liechtensteinische Banken mit einer Kernkapitalquote von 17% mehr als das Doppelte der laut „Basel III“ vorgeschriebenen Mittel.

Es besteht ein Wirtschaftsraum mit der Schweiz, so gilt der Schweizer Franken seit jeher als sehr stabile Währung.

Durch eine starke Aufsicht und Regulierung hat der Anleger hohe Sicherheit. Das Fürstentum Liechtenstein ist schon längst nicht mehr mit unregulierten Steueroasen vergleichbar, auch wenn dies möglicherweise noch in den Köpfen einiger Anleger verankert ist. Dafür sorgt selbstverständlich die Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht, welche auch die dort ansässigen Vermögensverwaltungen beaufsichtigt.

Uns überzeugen zudem die sehr stabilen Rahmenbedingungen. Wir  finden hier noch eine direkte und auch gelebte Demokratie, natürlich in Kombination mit der Erbmonarchie. Dies führt zu einer sehr soliden Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsordnung, zu einer sehr hohen Sicherheit innerhalb des Fürstentums Liechtenstein sowie zu sehr stark ausgeprägten Bürger- und Freiheitsrechten.

3.     Welche Vorsteile hat der Kunde? Welche Vorteile bietet die auf Ihrer Webseite hinterlegte digitale Vermögensverwaltung?

Uns überzeugt bei unserem strategischen Partner aus Vaduz, dass stets die Rendite für den Anleger im Mittelpunkt steht. So wird das Vermögen ausschließlich recht konservativ nach dem Value Investing-Prinzipien in Aktien und in Anleihen hervorragender Unternehmen investiert, um langfristig stets eine überdurchschnittliche Rendite für den Anleger zu erzielen. („Value Investing“ ist eine Anlagestrategie, bei der Kauf- und Verkaufsentscheidungen für Wertpapiere vorwiegend unter Bezugnahme auf den realwirtschaftlichen Gegenwert  der Anlagen, den so sogenannten inneren Wert getroffen werden.)

Die Einbindung moderner Technologien sowie die Depotführung außerhalb der EU im Fürstentum Liechtenstein bieten dem Kapitalanleger zudem exklusive Vorteile und zusätzlichen Komfort.

Bei der „Digitalen Vermögensverwaltung“ findet selbstverständlich auch die Depoteröffnung digital statt und kann ohne Vorkenntnisse innerhalb weniger Minuten abgeschlossen werden. Die Entwicklung des jeweiligen Kundenportfolios sowie Updates zu den Investments kann der Anleger jederzeit auf seiner persönlichen Benutzeroberfläche einsehen.

Der Anleger kann zwischen verschiedenen Anlagestrategien wählen, wobei die einzelnen Strategien alle auf die Erfahrungen, auf das exklusive Knowhow und auf das ausgesprochen professionelle eigene Research (Marktforschung) aus dem Hause der Muttergesellschaft, also der anlogen Vermögensverwaltung zurückgreifen. Hier ist insofern keine Blackbox, kein ausschließlich computergestütztes System mit künstlicher Intelligenz (KI) tätig. Vielmehr hat auch weiterhin der Faktor Mensch respektive die menschliche Intelligenz signifikante Bedeutung.

Die Option der digitalen Vermögensverwaltung ist zudem ein hervorragender Weg, sein Vermögen einfach, sehr kostengünstig und professionell im Fürstentum Liechtenstein verwalten zu lassen. Außerdem beeindruckt uns die Transparenz, keine versteckten Gebühren, nichts Kleingedrucktes. Endlich der lang ersehnte frische Wind in der Finanzbranche.

Dadurch, dass unser Partner an keine Bank gebunden ist, kann dieser vollkommen frei entscheiden, welche Investments den größten Nutzen für den jeweiligen Anleger bringen.

Zugang zu einer erfolgreichen Anlagestrategie einer Liechtensteiner Vermögensverwaltungs- Boutique hatten bisher nur Kunden ab einem Volumen von teils einer Million aufwärts. Wir haben nunmehr die Möglichkeit, dass bereits ab EUR 100.000,00 ein Depot, beispielsweise bei der Liechtensteinischen Landesbank eröffnet werden kann. Dies erfolgt selbstverständlich digital inklusive der erforderlichen Legitimationsprüfung

Unser Fazit, der Anleger profitiert von niedrigen Kosten im Vergleich zu einer klassischen Vermögensverwaltung bei einer Bank, es steht eine bequeme, sehr verständliche und digitale Interaktion zur Verfügung. Als bankenunabhängiger Dienstleister werden stets die Interessen des Anlegers vertreten, das Geld wird investiert, statt damit auf Kosten des Anlegers zu spekulieren.

4.     Wie schaut es genau mit dem Vermögensschutz (Asset Protection) aus?

So wie es derzeit ausschaut, möchte man gerade in der EU so ziemlich alles Mögliche umsetzen, vor allem eine völlige Transparenz und die individuellen Freiheitsrechte damit beschränken. Schauen wir nur auf das geplante umfassende Vermögensregister, auf Zwangsabgaben, auf digitale Währungen unter staatlicher Aufsicht, auf die aktuelle Fiskalpolitik. Das individuelle Eigentum soll in der EU allumfassend kontrolliert werden, möglicherweise dann auch bald eingeschränkt werden. Dies lehnen wir strikt ab, da uns diese linksideologischen Argumente nicht überzeugen. Statt dem sogenannten „großen Reset“ wünschen wir uns eher das „große Erwachen“ inklusive Eigenverantwortung und unterstützen den freiheitlichen Individualismus.

Unsere Erfahrungen sind, wer Geld hat, fürchtet sich in der Regel vor höheren Steuern und Abgaben, gerade vor Substanzsteuern. Dies kommt einer Zwangsenteignung gleich und deshalb wird, völlig nachvollziehbar und legitim, oft nach Lösungen jenseits der Grenzen gesucht.

Fündig wird man dann außerhalb der EU. Beispielsweise lässt sich Vermögensschutz durch eine liechtensteinische Familienstiftung oder auch durch das liechtensteinische Versicherungsaufsichtsrecht sehr effektiv gestalten. Somit ist das Fürstentum Liechtenstein ein sehr interessantes Ziel für Vermögende.

Gerade durch das sehr vorteilhafte Versicherungsaufsichtsrecht sind Renten- und Lebensversicherungspolicen, im Gegensatz zur Situation in Deutschland, vor Verlusten geschützt.

In Liechtenstein bilden Vermögenswerte zur Deckung der versicherungstechnischen Rückstellung eine Sondermasse nach der Konkursordnung zur Befriedigung der Versicherungsforderungen. Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital also einfach zurückfordern.

Es besteht hier also ein sehr bedeutender und signifikanter Vermögensschutz. Die erbschafts- und schenkungssteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen wird deutlich erleichtert.

Zudem ist die Todesfallleistung grundsätzlich einkommens- und somit abgeltungssteuerfrei. Damit kämen die während der Versicherungszeit ohnehin steuerfreien Kursgewinne, Zinsen und Dividenden zur einkommensteuerfreien Auszahlung.

Im Fürstentum Liechtenstein lassen sich Versicherungslösungen im Rahmen einer sinnvollen Gestaltung als umfassendes Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement- Konzept gestalten.

Eine dringend nötige Diversifikation wird auch dadurch geschaffen, dass innerhalb der Versicherungslösung optional auch eine Vermögensverwaltungsstrategie unseres liechtensteinischen Vermögensverwalters eingebracht werden kann.

5.     Welche  Unzufriedenheit besteht aus Ihrer Sicht mit der deutschen und europäischen Fiskalpolitik?

Uns ist selbstverständlich völlig bewusst, dass dies ein sehr gesellschaftlich sensibles Thema ist.

Ein geschätzter Geschäftspartner sagte vor wenigen Wochen zu uns: „Steuern zu zahlen, sei doch ein Privileg, denn es lässt darauf schließen, dass derjenige, der sie zahlt, mit seinem Business erfolgreich ist und somit auch Steuern auf seine Gewinne abführen darf.“.

Grundsätzlich stimmen wir dieser Aussage zu, aber zugleich sind wir der Überzeugung, dass man das gesamtfiskalische Thema deutlich differenzierter sehen sollte.

Ohne Ironie und ohne Sarkasmus, auch wir betrachten es als absolutes Privileg, Steuern zahlen du dürfen, wurden doch zuvor oftmals erfolgreich Wertschöpfung betrieben und Erträge generiert. Dann aber bitte vorausgesetzt, dass die eingenommenen Steuern sinnvoll für das Gemeinwohl innerhalb des jeweiligen demokratischen Staates und zum Wohle der Nation investiert verwendet werden. Wer nur, teils völlig sinnbefreit, die Steuern für die sogenannten Wohlhabenden erhöht, schadet letzten Endes der Wirtschaft und damit auch dem gesellschaftlichen Wohlstand.

Der deutsche Staat hat so aus unserer Sicht auch kein Einnahmeproblem, vielmehr hat er und letztendlich auch die gesamte EU ein signifikantes Ausgabeproblem. So nimmt der Staat nicht zu wenig Steuern ein, sondern er gibt zu viel aus.

Wir sind der Überzeugung, dass gerade die klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU), ein erfolgreicher Mittelstand, für den Zusammenhalt einer Gesellschaft systemrelevant sind. Unser Anliegen ist demzufolge, den Mittelstand im Rahmen unserer Möglichkeiten zu schützen und zu fördern.

Viele unserer Klienten berichten uns, dass man in Deutschland als Unternehmer mehr Neid als Anerkennung bekommt. Viele spielen gar mit dem Gedanken auszuwandern. Dabei geht es nicht nur um Steuern.

So ist auch die Errichtung einer fiskalischen Mauer ab kommendem Jahr eine eher linksideologische Idee und reiht sich ein in die sozialistischen Träumereien. Hierzu gern ein Zitat von Friedrich August von Hayek „Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus!“

Wenn die Rahmenbedingungen, nennen wir es die „Spielfläche“, für Individualisten unbefriedigend sind, dann schauen genau diese Individualisten global nach geeigneten Alternativen.

Alles, was Zivilisationen groß gemacht hat, Kunst, Wissenschaften, Philosophie, Religionen, militärische Stärke, etc., ist das Werk von Individuen, nicht von Gemeinschaften. Alle wichtigen Entdeckungen und Fortschritte, von denen die gesamte Menschheit profitiert, sind durch Individuen einer Elite, seltene und kostbarste Früchte einiger hoch entwickelter Rassen, vorangetrieben worden. Nur die Völker, in denen der Individualismus am weitesten entwickelt ist, stehen allein durch diese Tatsache an der Spitze der Zivilisationen und dominieren heute die Welt. Hingegen darf der Kollektivismus gerne als völlig unrealistische Utopie angesehen werden. Der Kollektivismus scheint heute in unzählige Sekten geteilt zu sein, wobei alle den gemeinsamen Charakter haben, auf den Schutz des Staates zurückgreifen zu wollen, um Ungerechtigkeiten des Schicksals zu beseitigen und zur Verteilung des Reichtums überzugehen.

All das sehen wir als eines der ursächlichen Probleme der Gegenwart an und möchten hier gern Lösungen anbieten. Dass diese Lösungen stets rechtlich geprüft werden und auch rechtskonform innerhalb der entsprechenden Rechtsräume sind, versteht sich dabei von selbst.

Wir fühlen uns dem Individualismus und dem Mittelstand verpflichtet, ohne dabei das Gemeinwohl zu vernachlässigen. Selbstverwirklichung betrachten wir als eine möglichst weitgehende Erreichung der eigenen Wünsche und Sehnsüchte. Der Volksmund betrachtet die Selbstverwirklichung oftmals als rücksichtsloses Ausleben des Individualismus. Dennoch gibt es nach unseren Überzeugungen durchaus das humanistische Menschenbild, der Mensch als soziales Wesen. Es gilt nach unserer Überzeugung, stets seine eigenen individuellen Bedürfnisse ernst zu nehmen.

Nach Aristoteles hat die gesamte Natur, uns, so auch der Mensch, einen Drang, sich zu verwirklichen und zu vervollkommnen. Darauf gründet letztendlich die Schönheit und Vitalität, die wir auch in der Natur beobachten.

Wer nach Selbstverwirklichung strebt, gibt seinem Leben Ziel und Richtung. Hier wollen wir gerne ein loyaler und verlässlicher Wegbegleiter sein.

Es gibt ein Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 1965, worin es unter anderem heißt, „Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen!“

Mögen die Regierenden heutzutage gerne an Salomo, den König von Juda u. Israel (um 965-925 v. Chr.) erinnert werden, welcher gesagt haben soll: „Ein König richtet das Land auf durch das Recht, wer aber zu viele Steuern erhebt, richtet es zugrunde.“.

Ergänzend noch einige Worte zu den Negativzinsen der EZB:

Der von uns sehr geschätzte Rechtsprofessor und ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof schrieb kürzlich dazu: „Mit dem Negativzins wird der Sparer enteignet – das ist verfassungswidrig!“.

Dem ist von uns nichts hinzufügen.

Die EZB veranlasst so ohne demokratische Ermächtigung und Kontrolle, dass Eigentum von privater in die öffentliche Hand übergeht. Allerdings ist gerade die Garantie des Privateigentums die Garantie der ökonomischen Grundlage für die individuelle Freiheit.

6.     Welche weiteren Dienstleistungen bietet Stone Invest an?

Eine unserer Tätigkeitsschwerpunkte sind individuell maßgeschneiderte Lösungen zu Vermögensstrukturierungen im Rahmen der Nachfolgeplanung, bei Wegzug und bei Unternehmensnachfolgen (M&A Transaktionen), Asset Protection, Vermögenssicherung, Vermögensplanung mit Weitblick. Wir verfolgen hier einen klaren B2B-Ansatz und unterstützen unsere Partner mit unserem vorhandenen internationalen Netzwerk aus etablierten und hoch spezialisierten Steuerberatungs- und Anwaltsboutiquen.

Zielgruppe bei den Endkunden sind die vermögenden Privatkunden (HNWI / (U)HNWI Klientel) und Unternehmerfamilien.

Mit einem unserer strategischen Partner, einem Schweizer Family Office verfügen wir zudem über exklusive Möglichkeiten zur Etablierung von rechtskonformen Unternehmens-/ Gesellschaftsstrukturen, auch für unsere osteuropäischen Mandanten, welche einen Unternehmenssitz in der Schweiz, Liechtenstein, Monaco oder UK wünschen. Hierbei steht selbstverständlich das Gesamtspektrum eines professionellen Family Office, von Rechtsberatung, Steuern bis zum Lifestyle zur Verfügung.

*** zmMedia.at Originaltextveröffentlichung ***